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So entsteht bei Kindern die Gewohnheit, ein Nickerchen zu machen

Das Nickerchen ist ein wichtiger Teil der Erholung am Tag. Wenn du dein Kind dabei unterstützt, gut zu schlafen, kann das sein Wohlbefinden und seine Leistungsfähigkeit stärken.

Viele Eltern erleben Widerstand beim Hinlegen, kurze Wachphasen oder Tränen beim Trennen – das kann es schwer machen, die Gewohnheit, Mittagsschlaf zu machen, ruhig und konsequent aufzubauen.

Hier sind ein paar praktische Richtlinien, die dir dabei helfen können Setz sie um und verfolge die Ergebnisse in der App von Motikids..

Motikids Tipp: Mittagsschlaf machen

Praktische Tipps

Nutze diese Ideen als Orientierung. Entscheidend sind Konstanz und positive Verstärkung.

Einen regelmäßigen Mittagsschlaf-Zeitplan festlegen

  • Wähle eine feste Zeit fürs Mittagsschläfchen, die zum Alter und zum Schlafbedarf deines Kindes passt.
  • Halte die Mittagsschlaf-Zeiten auch am Wochenende möglichst konstant, um einen gesunden Schlafrhythmus zu unterstützen.

Eine schlaffreundliche Umgebung schaffen

  • Schaffe eine ruhige, dunkle Umgebung im Zimmer deines Kindes, damit es leichter zur Ruhe kommt und besser einschläft.
  • Nutze Verdunkelungsvorhänge oder bei Bedarf eine Schlafmaske, wenn das Tageslicht abgeblockt werden soll.
  • Halte die Umgebung vorhersehbar, damit dein Kind diesen Ort klar mit Erholung verbindet.

Eine entspannende Routine vor dem Mittagsschläfchen etablieren

  • Macht vor dem Mittagsschlaf ruhige, tröstliche Aktivitäten – zum Beispiel gemeinsam ein Buch lesen oder leise Musik hören.
  • Vermeide anregende Aktivitäten oder elektronische Bildschirme, die das Einschlafen erschweren können.

Trost und Unterstützung anbieten, wenn es während des Mittagsschlafs aufwacht

  • Wenn dein Kind früher als geplant aufwacht, gib ihm Trost und Unterstützung, damit es sich sicher fühlt und – wenn nötig – wieder einschlafen kann.
  • Vermeide anregende Aktivitäten oder Bildschirmzeit, die das erneute Einschlafen erschweren könnten.

Schlafdauer und Müdigkeitssignale anpassen

  • Achte auf Müdigkeitssignale wie Gähnen, Augenreiben oder Reizbarkeit, und zieh das Nickerchen vor, wenn dein Kind sonst zu übermüdet wird.
  • Passe die Dauer dem Alter an, damit ein zu langes Nickerchen den Nachtschlaf nicht nach hinten verschiebt.
  • Wenn das Nickerchen sich nicht durchsetzen lässt, probier eine ruhige Auszeit im Bett – das nimmt Druck raus und erleichtert es, dass der Schlaf kommt.

Nutze Motikids

  • Notiere, wann sie diese Aufgabe erfüllt haben – so sammeln sie Sterne.
  • Wenn sie genug davon haben, kannst du ihnen einen Belohnung geben.
  • Das motiviert sie, dranzubleiben, und dient als Anreiz.
  • Greife hier auf die App.

Zum Abschluss

Mit Geduld und Konsequenz kannst du deinem Kind helfen, gesunde Mittagsschlaf-Gewohnheiten zu entwickeln, die seine Erholung und sein Wohlbefinden fördern. Denk daran: Jedes Kind ist anders. Passe diese Tipps an die individuellen Bedürfnisse deines Kindes an und sei ein Vorbild, indem du dem Nickerchen gelassen und entspannt begegnest.

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Häufige Fragen – FAQ

Um wie viel Uhr ist es am besten, mein Kind zum Mittagsschlaf hinzulegen?

Meist klappt es am besten nach dem Essen und bevor dein Kind übermüdet ist. Wähle ein möglichst festes Zeitfenster und passe es an Alter und Schläfrigkeitssignale an.

Was mache ich, wenn mein Kind sich weigert, ein Nickerchen zu machen?

Bleib bei der Routine und biete eine „ruhige Auszeit“ im Bett ohne Bildschirme an; Beständigkeit und eine entspannte Umgebung reduzieren den Widerstand meist mit der Zeit.

Wie lange sollte der Mittagsschlaf je nach Alter dauern?

Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Als grobe Orientierung: Kleine Kinder brauchen oft längere Nickerchen, und mit dem Älterwerden werden sie meist kürzer, bis sie ganz wegfallen. Passe es so an, dass der Nachtschlaf nicht darunter leidet.

Ist es schlecht, wenn das Nickerchen sehr spät ist?

Das kann den Nachtschlaf nach hinten verschieben; wenn du merkst, dass dein Kind abends schlechter einschläft, leg den Mittagsschlaf früher oder verkürze ihn schrittweise.

Wie kann ich Aufwachen nach 20–30 Minuten vermeiden?

Schau dir die Umgebung an (Dunkelheit und Geräusche), achte darauf, dass dein Kind müde, aber nicht übermüdet ist, und halte eine verlässliche Routine ein. Manchmal hilft es, kurz reinzugehen und zu trösten, ohne dein Kind zu sehr zu aktivieren.